Es ist eine in den Credits erklärte Bemühung, zu den Wurzeln der Serie zurückzukehren, aber es ist nur halb gelungen. Das Setting ist interessant und von wie oft in den ersten 10 Spielen der Serie von anderen Spielen vernachlässigt. Die Looting Elemente sind zurückgefahren, was eine willkommene Entwicklung ist. Der Jank (gibt es einen Deutschen Begriff dafür?) ist so stark wie schon immer in der Serie vertreten und seit dem ersten Spiel fast unverändert aber die Navigationsanimationen sind schlechter! Im Vergleich zum Spiel von 2008!! Die Musik ist im Audiomix besser vertreten als in der Vergangenheit. Es gibt Bemühungen, ein Toolset zu geben, um den Auseinandersetzungen etwas mehr Abwechslung zu geben als einfach nur Leute abzustechen aber unterm Strich ändert es nicht so viel wie ich gehofft habe. Und dann gibt es einen halbherzigen Versuch, die Social Stealch Elemente wieder einzubringen und mehr "taktische" Herangehensweisen anzubieten. Es gibt sehr schnell zu viele Gegner, um eine echte Übersicht zu behalten. Der Plot ist nach Valhalla das zweitschlimmste, was es in der Serie gegeben hat, und das soll was heißen. Es geht darum, dass Basim verstehen will, was seine Rolle im Universum ist, nur ist von vorne rein "klar", dass es sci-fi mumbo jumbo Lore der schlimmsten Sorte ist, ohne möglichen Bezug zum echten Leben. Das Ende ist komplett unverständlich, wenn man die anderen Teile gespielt hat, und noch kompletter unverständlich, wenn man sie nicht gespielt hat. Die drei Sterne kriegt es, weil es nach 20 Jahren immer noch ein einzigartiger virtueller Tourismussimulator ist, weil ich nicht alle 10 Minuten lang mein Inventory leeren musste und weil Schleichen wieder sinnvoll war.
Pasco - 2026-09-20
Und auch das Gameplay. Aber hauptsächlich die Musik. Ich verstehe, dass es hier hauptsächlich um das Drifting geht, aber muss man das Auto so stark untersteuern lassen, dass es ohne Drifting in fast jeder Kurve völlig unbrauchbar ist? Und ich vermute mal, dass die irgendeine Sorte Rubberbanding benutzen, so dass immer ein Gegner dabei ist, wenn man Erster ist und gut fährt, aber es geht so oft hin und her ohne nachvollziehbaren Grund, dass die Gegner sich wie Fliegen anfühlen, die um einen herumschwirren, wenn man einfach nur zwei Sekunden ungestört fahren will. Die furchtbare Musik disqualifiziert das Spiel aber auch ohne, dass man das Gameplay in Betracht zieht.
Pasco - 2026-09-20
Ist sympathisch und gelegentlich witzig, was besser ist als die letzten paar Pixar Filme, die ich gesehen habe.
Pasco - 2026-09-20
Gewohnte Qualität. In diesem Fall bedeutet das, dass okayish vom Humor her ist, aber manchmal ungewohnt schlaue Beobachtungen dabei sind. Manchmal auch nicht, zum Beispiel, wenn es um Sex geht.
Pasco - 2026-09-20
Ich habe gelesen, dass es rogue-Elemente hat, und mich darauf gewappnet, dass es mich nicht besonders anspricht. Ich habe auch gelesen, dass eine super-originelle Idee ist, auf die sonst niemand gekommen wäre... mmmja? Leider ist es primär ein Kartenspiel gekleidet mit First-Person-Perspektive / Steuerung. In einem Raum gab es auch ein richtiges First-Person-Puzzler Rätsel und außerhalb des Hauses kann man etwas forschen, also gehört etwas mehr dazu aber eindeutig nix für mich.
Pasco - 2026-09-20
Warum überrascht es mich, dass es Leute gibt, die ihr Zeug lieben wegen der selben Gründe, warum ich sie hasse? Hier geht es um das Anime sci fi Trope, dass am Anfang irgendwas "dramatisches" passiert (hier ein Mord) und dann ein "dramatisch" klingende Dialoge gegeben werden, die mit Absicht erstmal keinen Sinn ergeben und Vokabular benutzen, mit dem man nicht ausgestattet wird, und alles ist deswegen "spannend" und wird später erklärt. Das Problem ist, dass Leute, die so ein Erzählkonstrukt gern benutzen, nicht fähig sind, irgendwas besseres als Teenager-Edgelord-Philosphie zu liefern. Animationen schlecht.
Pasco - 2026-09-20
Ich habe eine Woche Gamepass gehabt und wollte schauen, ob es so gut ist, dass es auch Leute anspricht, die sich nicht so für Poker begeistern können. Die Antwort ist nein. Mag daran liegen, dass es mir bis zum Ende meiner Zeit mit dem Spiel nicht 100%ig klar war, was mit den Combos passiert.
Pasco - 2026-09-20
Man weiß ungefähr, wohin es geht. Der Film hält auch Kurs ohne großartige Ablenkungen, ist handwerklich gut gemacht und hat es geschafft, mit langsamen Tempo Spannung aufzubauen. Minuspunkt gibt es, weil es Kevin Costner in der allerersten Szene nicht schafft, mitgenommen auszusehen, wenn sein Sohn stirbt, und weil beim Soundtrack "handwerklich gut" hier nicht ausreicht.
Pasco - 2026-09-20
Ich kann mich beim ersten nicht erinnern, solche Probleme mit der Steuerung gehabt zu haben. Vor allem ist es selten, dass die Tastenbelegung mich aus der Bahn wirft.
Pasco - 2026-09-19
Man muss Sternekonstellationen finden, um die Geschichte voranzutreiben oder so. Ich finde es gut, dass es originelle Spiele gibt. Ich habe keine Geduld für Einführungen, die zu schwammig sind, um das Prinzip zu verstehen
Pasco - 2026-09-19
Man fährt mit, wählt ein paar Dialogoptionen und interagiert mit 5 Objekten oder so. Das geht von 0 auf 100 mit Philosophie für Anfänger mit gestelzten Dialogen. Vielleicht sollte man das mit dem Schreiben üben, bevor man ein ganzes (OK, ein sehr kleines) Spiel daraus macht.
Pasco - 2026-09-19
Man schickt und erhält anonyme Briefe. Oft schreiben die Leute um ihre Sorgen und man soll was nettes zurückschreiben. Es ist interessant.
Pasco - 2026-09-19
Ich mag die Charaktere samt Stärken und Schwächen. Die Dialoge schwanken zwischen schlau/erwachsen und Disney-Kindergeburtstag-Rhetorik. Der Kampf findet fast zu keinem Zeitpunkt zwischen dem Verstand der Kontrahenten an, sondern wer am besten prügeln kann. Und fast durchgehend gibt es Fanservice. Ich hätte eine Seite programmieren sollen, die zweieinhalb Sterne erlaubt.
Pasco - 2026-09-17
Es ist gute Unterhaltung. Den ersten fand ich (vor allem im Nachinein) zu vorhersehbar und vor allem zu zynisch. In der letzten Disziplin hält sich der zweite Teil zurück, was ihm zugute kommt, wenn er das zeitgleich mit der inhärenten Albernheit jonglieren will. Und die "Lektionen" des Films sind auch besser verdaulich, zwar einfach und trotzdem weniger doof. Ich wollte gegenüber dem ersten eigentlich nicht so negativ sein, als ich den Text hier angefangen habe.
Pasco - 2026-09-17